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Allen ist klar: Jeden Tag kommen neue Entwicklungen auf dem Markt. Dies rechnet man zur aktuellen Forschung und modernen Entwicklung des heutigen Standards dazu. Dieser Fortschritt ist nicht auf die Computerindustrie oder den Cyberspace beschränkt, vielmehr findet sich dieser in allen Bereichen des Alltags, in denen Technologie eine Rolle spielt. Unser Thema hier ist die digitale Fototechnik. Preiswerte Digitalkameras gehören zur heutigen Zeit dazu und werden von vielen Leuten sowohl in der Freizeit als auch für die Arbeit benutzt, denn schließlich kann damit heutzutage moderne Fotografie betrieben werden.
Grundsätzlich unterscheiden bei den Digitalkameras wir drei Klassen.
Grundsätzliches:
Die aktuelle Mobiltechnik bietet diverse Klassen von Geräten, welche sich grundsätzlich die gleichen Funktionen auf die Fahnen geschrieben haben. Trotzdem hat man erhebliche Differenzen in der Art der Umsetzung. Aus diesem Grund bietet es sich an, die Systeme nach anderen Kriterien zu klassifizieren.
Link: http://intervu.de/addata
Per Tweet wurde ich auf ein interessantes Projekt von Thomas Promny aufmerksam: Intervu.de
Die Seite bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich selber oder andere als Interview-Partner vorzuschlagen. Die gesammelten Interviews werden anschließend auf der Site öffentlich zugänglich gemacht.
Die Zahl der gesammelten Interviews wächst. Als ich von Thomas Promny über Twitter eingeladen wurden, waren ca. 280 Interviews online. Heute, nur einen Tag später sind rund 30 dazu gekommen. Insgesamt lesen sich die meisten Interviews interessant bis witzig. Ich bin gespannt auf die Zukunft der Website.
Link: http://www.netvibes.com/ad-data
Netvibes ist ein cooler Service. Netvibes hilft mir hervorragend bei der Übersicht über die Flut an Informationen. Mit der Site lassen sich beinahe alle Informationen aus dem Internet - für mich überwiegend Nachrichtenquellen und RSS Feeds - übersichtlich gruppiert darstellen.
Ich schaue regelmäßig in einigen Blogs verbei - so ca. 50 verschiedene - die allesammt immer wieder gute Artikel veröffentlichen. Naturgemäß kommen aber nicht …
In meinem Artikel von Donnerstag über Malware, die sich als Antivirensoftware tarnte, habe ich das Problem an sich ausführlich beschrieben.
Ist der Schädling bzw. sind die Schädlinge erst einmal als solche erkannt, bietet es sich an, das System zu säubern. Hierbei können je nach Fachwissen des Benutzers und auch vorhandener Software-Werkzeuge verschiedene Vorgehensweisen erfolgversprechend sein.
Grundsätzlich nutze ich zur genaueren Untersuchung einen Virenscanner, der von einer CD startet. Diese CD ist so zusammengestellt, das der Rechner schon davon booten kann. Der Vorteil liegt auf der Hand:
Lange galt die Online-Auktion aus der ideale Markt, gebrauchte Ware von Privat wieder los zu werden. In letzter Zeit stolpert man immer öfter aber über Online-Anbieter, die die Ware ankaufen und selber weiterverkaufen. Selbst in der TV-Werbung ist mir ein solcher Anbieter heute aufgefallen.
trade-a-game ist ein solcher Anbieter.
Der Charme ist offensichtlich: Man muss sich nicht mit der Bedienung eines Online-Autionshauses herumschlagen, keine fotos vom Artikel machen, sich keine Beschreibung ausdenken und man muss sich auch nicht mit einem möglicherweise schwierigen Käufer herumschlagen.
Wenn man dann auch noch gutes Geld für seine Ware bekommt, ist das doch gar nicht übel. Ausserdem bieten viele dieser Anbieter an, das man die Ware ab einem gewissen Ankaufbetrag kostenlos einsenden kann.
Ich habe mir jedenfalls überlegt, das mal genauer zu beleuchten. Da ich noch ein paar Spiele habe, die ich nicht mehr spiele, werde ich mal ein paar Preisvergleiche stichprobenartig machen.
Im TechDivision-Blog wurde ein Artikel über die 200 Parameter des Google Algorithmus geposted. TechDivision hat sich die Mühe gemacht, die Liste ins Deutsche zu übersetzen. Der Original-Artikel findet sich IMHO hier. In der Original-Liste sind auch einige der Stichpunkte mit Links hinterlegt, die weitere Erklärungen hervorbringen.
Die Liste gibt einen deutlichen Eindruck der Komplexität der Rankingberchnung jenseits von Pagerank. Leider ist diese derzeit noch eine Stichwortsammlung. Ich bin sicher, die SEO-Bloggegemeinschaft wird dies als Arbeitspapier aufgreifen und mit mehr Text füllen.
Die Zahl 200 stammt im übrigen nicht von der Liste, sondern aus einem Beitrag von Matt Cutts (aka googleguy), der über den Algorithmus schrieb, er berücksichtige etwa 200 verschiedene Paramter.
Diese Liste ist sicherlich geeignet, Anhaltspunkte zu liefern, an welcher Stelle eine positive Optimierung ansetzen kann. Allerdings ist die Liste alleine nur bedingt hilfreich, da zur Parameterliste auch die Gewichtung benötigt wird. Erst dann kann man sehen, was wie zusammenspielt.
Diese Liste jedoch schon als die Google-DNA hochzuloben, dürfte wohl verfrüht sein. Ich sage mal: Google könnte eine DNA haben ;-) (nein, mir ist klar, das eine echte DNA viel mehr Parameter kennt)
Ferner ist dies nicht die erste Liste zum Google-Algorithmus: 90 SEO-Tops & 37 SEO-Fehler
Aus aktuellem Anlaß möchte ich hier im Blog vor einer besonders perfiden Art von Malware warnen.
In den letzten drei Tagen hatten wir bei mehreren Kunden Probleme mit Windows-PC-Systemen. Alle hatten eines gemeinsam: Sie waren von Schadprogrammen befallen, die sich als Antivirus-Software, Security Suite oder Anti-Spyware-Software tarnten. Die Auswirkungen waren sehr unterschiedlich. Ein XP-System (XP SP3 Professional in einer Domäne) ließ zwar noch einen Login zu, ging aber von dort aus direkt wieder in den Logoff - eine Anmeldung war schlicht nicht mehr möglich. Ein weiteres System ließ sich gar nicht mehr starten, im Bootvorgang erfolgte ein erneuter Reset.